
Kleine Schule des Sehens startet bei mir zuhause
Am faszinierendsten ist für mich immer noch die persönliche Begegnung. Ein Gespräch, in dem man sich wundert, was das Gegenüber zu erzählen hat. Deshalb möchte ich ein Experiment starten. In der Überzeugung, dass Kunst uns wachrüttelt, uns bewusst macht, dass das Leben voller Wunder ist, starte ich eine Serie mit dem Titel «Kleine Schule des Sehens». Dabei geht es mir um Fragen wie
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Kunst der Antike und zeitgenössischen Werken?
- Was hat unser Sehen und Empfinden geprägt?
- Was lernen wir von Künstlerinnen und Künstlern?

Am 29. Oktober um 15 Uhr können Sie mit etwas Glück mitten in einem Teil meiner oft etwas verwirrenden Bildersammlung stehen und sich wundern… Ich werde versuchen, Ihnen einige der Werke, mit denen ich im Moment lebe, näher zu bringen. Unterstützt werde ich von Andreas Häner, der eine völlig andere Perspektive auf die Kunst hat und aus seiner Wunderkammer in Basel meinen Werken Antiquitäten verschiedener Jahrhunderte gegenüberstellt.
Da wir nicht in einem Schloss wohnen, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen beschränkt. Der Anlass dauert bis 17.00 Uhr in Zürich Enge.
Die Teilnahme wird verlost. Es wird ein Aperitif serviert. Mit der Bestätigung der Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von CHF 25.— pro Person verrechnet. Die Details des Anlasses werden den Teilnehmenden persönlich mitgeteilt.
Die Anmeldungen sind abgeschlossen. Am 10.09.2026 findet die Verlosung statt und die Teilnehmenden werden direkt benachrichtigt.

